Herzlich Willkommen im Projekthaus

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02.10. l Ghana Themenabend

16:30 Uhr gemeinsames Kochen | 18:30 Uhr gemeinsames Essen | 19:00 Uhr Vortrag | 20:00 Uhr Diskussionen/Gespräche

Das Chereponi Women Empowerment Project (CWEP) verbessert seit 2011 den Lebensstandard von Frauen und Familien in dem Dorf Chereponi im Norden von Ghana. Es unterstützt die Frauen beim Anbau von Sojabohnen und durch die Vergabe von Mikrokrediten. Derzeit befinden sich mehr als 200 Frauen im Projekt, das von der deutschen NGO NEIA e.V. umgesetzt wird.

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28.09. l Nachbarschaftsfrühstück

ab 11:00 Uhr im Projekthaus mit Do-It-Youself Workshop: Filzen

Nachbarschaftsfrühstück und Mit-Bring-Brunch, zu dem jeder Kleinigkeiten wie selbst angebautes Obst, Kräuter, Gemüse, selbstgemachte Salate, kreative Brotaufstriche oder einfach das, was noch im Kühlschrank steht, mitbringen kann und wir gemeinsam an einem bunt gedeckten Tisch essen und Ideen in die Tat umsetzen können. Der Brunch findet dieses Jahr jeden 4. Sonntag auf dem Gelände des Projekthauses statt und wird von verschiedenen Do-It-Yourself Workshops begleitet. Dieses Mal wollen wir zusammen filzen. Die Teilnahme an den Angeboten ist kostenlos, wir freuen uns darauf voneinander zu lernen, uns gegenseitig zu inspirieren und unterstützen.

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Rückblick l 1. Potsdamer Baugemeinschaftstag

Am Samstag, den 13. September 2014 veranstalteten die Stadt Potsdam und das Projekthaus den ersten Potsdamer Baugemeinschaftstag!

Rund 60 Menschen, verschiedene Baugemeinschaftsprojekte, Bauträger und Initiativen wie das Mietshäusersyndikat diskutierten gemeinsam, wie in der Stadt Formen gemeinschaftlichen und solidarischen Bauens und Lebens verwirklichbar sind. Im Neubau des Projekthauses wurde dazu an diesem Tag ein "Beratungsbüro" für solche Baugemeinschaftsprojekte eröffnet.

Interessierte können sich gern an uns wenden: beratung@projekthaus-potsdam.de

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Rückblick l Bali-Themenabend

Abfall als Rohstoff der Zukunft?

Bali galt lange als geheimnisvolles und verträumtes Reiseziel vor den Toren der Südsee. Weiße Sandstrände, unberührte Natur und eine authentische Kultur abseits von Massentourismus und Luxushotels.

Aus dem einstigen „eat, pray, love“-Paradies wurde eine „eat, pay, leave“-Mentalität. In einer globalisierten Welt versinkt Bali zunehmend unter einer undurchsichtigen Mülldecke. Beim diesjährigen Bali-Themenabend am 05. September 2014 im Projekthaus Potsdam sind drei Referent*innen vor rund 30 Gästen den Abfallproblemen auf den Grund gegangen und haben über vorsichtige Lösungsansätze diskutiert.

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21.10.-1.11.2014 | recycl'Art - deutsch-französisches Umweltprojekt

Liebe Umweltinteressierte,

wir suchen Teilnehmer*innen, die sich schon immer auf kreative Art und Weise mit dem Thema Recycling, Upcycling, Downcycling und Kunst beschäftigen wollen. Wir werden eine Woche zusammen im Projekthaus Potsdam werkeln & basteln, verschiedene Techniken erlernen, Ideen entstehen lassen und uns kreativ ausleben. Geplant sind praktische Workshops, wie z.B. Siebdruck, Nähen, Recycling-Urban Gardening, aber auch Diskussionen und interkulturelle Übungen zur Thematik.

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NACHHALTIGKEIT ERLEBEN!
Eine Reise durch eine andere Welt.

Heute betreiben wir alle „Bildung für nachhaltige Entwicklung“: Konzerne, PolitikerInnen, Banken und auch unser Projekthaus, aber wissen wir, was wir da tun? Oder ist das genauso scheinheilig wie es Preisendörfer 1992 beschrieb „Wenn Erste Welt – Bewohner das Wort „Öko“ in den Mund nehmen, kommt Müll heraus. Wie also kann Bildung für nachhaltige Entwicklung tatsächlich nachhaltig wirksam werden? Nicht nur hier bei uns im reichen Norden, sondern auf der ganzen Welt? Nicht nur als werbewirksame Phrase, sondern als reale Veränderung im Alltag!?

Dafür laden wir Euch herzlich ein, zu einer:
Reise durch eine andere Welt!

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Diese kann hier als PDF heruntergeladen oder auch bei uns in Papierform abgeholt werden.
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Das Passivhaus

Fertigstellung im Sommer 2014

Nach mehr als 6 Jahren des Wartens auf die baurechtliche Möglichkeit, zwei-jähriger Planung und einjähriger praktischer Umsetzung werden wir den Bau des Niedrigenergiehauses auf dem vorderen Bereich des Projekthaus-Grundstücks in diesem Sommer 2014 fertig stellen.

Mit dem Passivhaus erreicht das Projekt eine neue Qualität. Weitere Mitglieder und UnterstützerInnen können damit – auch räumlich – in das Haus integriert werden und sich in den verschiedenen Projekten engagieren. Schon jetzt organisieren wir jedes Jahr mehr als 30 Projekte. Durch die neuen Räume können wir die Kultur der solidarischen Gemeinschaft in größerer Vielfalt leben. Damit einher geht u.a. ein neues Projektberatungsbüro, das in das neue Haus einzieht und die Idee von Wohnen, Arbeiten und sozialem Engagement ergänzt.

Wir erreichen mit der Fertigstellung unseres Neubaus folgende konkrete Effekte:

- Wir schaffen weitere Wohnfläche für ca. 20 Aktive, vor allem auch Familien,- Wir können weitere Projektfläche erschließen, vor allem für ein Projektberatungsbüro,
- Uns gelingt es, das Außengelände in eine neue Hofstruktur umorganisieren, auch Spielflächen für  Kinder zu schaffen,
- Wir setzen ein Signal gegen steigende Mietpreise in Potsdam setzen und bauen wesentlich kostengünstiger als die meisten anderen Neubauprojekte in der 
  Stadt,
- Wir setzen unsere Ideen vom Mehrgenerationen-Wohnen im Projekthaus um.

Wir verfolgen mit dem Bau im Passivhausstandard natürlich auch ökologische Ansprüche. Denn ein Passivhaus ist ein Gebäudestandard, der energieeffizient, wirtschaftlich und umweltfreundlich zugleich ist und damit auf eine klassische Heizung verzichten kann. Gemeinsam mit dem Architektenteam „Project Architecture Company“ haben wir kompetente Mitstreiter, die unsere Baugruppe unterstützen.

Der Bau ist nicht nur organisatorisch eine Herausforderung, sondern auch finanziell. Denn wir benötigen insgesamt Eigenkapital in einer Höhe von 180.000 Euro, das in Form von Eigenleistungen, Material und Kapital erbracht wird. Dabei kann sich ein jeder einbringen, auch Sie! Wir suchen weiter Direktdarlehen. Bitte unterstützen Sie unser Projekt. Nähere Informationen finden Sie hier: (Link zum Flyer Unterstützungsmöglichkeiten).

Herzliche und solidarische Grüße!

http://www.projekthaus-potsdam.de/konzepte/neubau-passivhaus/neupage/


http://www.projekthaus-potsdam.de/assets/PDFs/FlyerDirektdahrlehen2013web.pdf


http://www.project.ac/

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Artikel über das Wohnprojekt U-24 und das Mietshäusersyndikat

Hausprojekte wie das U-24 sichern sich in einem Syndikat gegen Spekulanten in den eigenen Reihen Babelsberg - Leuchtend blaue Fassade, die Eingangstür mit Plakaten und Stickern übersät, darüber ein kleines chinesisches Vordach: Das „U-24“ sticht heraus aus diesem beschaulichen Teil von Babelsberg...weiterlesen 

erschienen in der PNN am 24.03.2014

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"Blühende Landschaften" - Neonazi-Gewalt in Brandenburg 1989-1993

Zeitgeschichtliches Online-Projekt des DJB startet


In dem Recherche-Blog "Blühende Landschaften" veröffentlicht das Demokratische JugendFORUM Brandenburg (DJB) eine Sammlung von Interviews mit Zeitzeug/innen, die in politischen Kontexten oder in öffentlichen Verwaltungen die frühen 1990er Jahre im Land Brandenburg erlebt und gestaltet haben.

Ausgangspunkt der Recherche waren die 20. Jahrestage der rassistischen Pogrome in Hoyerswerda und Rostock-Lichtenhagen. Wie haben Menschen in Brandenburg die Ereignisse und die Zeit wahrgenommen? Was ist ihnen in Erinnerung geblieben? Wie bewerten sie die damaligen Entwicklungen heute? 

Die Interviews mit Gesprächspartner/innen aus Bernau, Eberswalde, Angermünde, Schwedt/Oder, Königs Wusterhausen, Frankfurt (Oder) und Cottbus handeln von den Situationen vor Ort, von der Erfahrung massiver Neonazi-Gewalt, von den Versuchen, Gegenstrategien zu entwickeln oder sich einfach nur zu behaupten. Darüber hinaus geben die Gespräche Einblicke in eine Zeit des politischen Umbruchs, der weitreichende gesellschaftliche Veränderungen zur Folge hatte. 

Das DJB will mit dem Projekt Zeitzeug/innen zu Wort kommen lassen und ruft zu einer Aufarbeitung der gesellschaftlichen Situation und Gewalt Anfang der 1990er Jahre im Land Brandenburg auf, deren Langzeitfolgen heute immer noch Fragen aufwerfen. 

Ein weiteres zeitgeschichtliches Online-Projekt in Trägerschaft des DJB endet in diesen Tagen: RE:GUBEN hat sich im Laufe des vergangenen Jahres mit der Erinnerung an den Tod Farid Guendouls auseinandergesetzt. Der Algerier starb am 13. Februar 1999 im brandenburgischen Guben auf der Flucht vor einer Gruppe rechter Jugendlicher, die ihn angegriffen hatte. Anlässlich des 15. Todestages öffnet am 13. Februar 2014 in der Berliner Galerie "Werkraum Bild und Sinn" eine Ausstellung. 

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Wir suchen Direktdarlehen!

Wir suchen aktuell Direktdarlehen zur Finanzierung unterschiedlicher Bau – und Sanierungsvorhaben im Projekthaus Potsdam.

Was tun, wenn das eigene Geld kaum noch Zinsen bringt?
Was tun, wenn mensch Banken und Versicherungen (zu Recht) misstraut?
Was tun, wenn mensch gute Projekte unterstützen will, aber kaum Zeit dazu hat?
Was tun, um in Potsdam (und anderswo) gemeinschaftliches und solidarisches Wohnen zu unterstützen?

Wir bieten eine Alternative: Direktdarlehen für das Projekthaus Potsdam Babelsberg

* Direktdarlehen haben den Vorteil, dass sie eine direkte Verbindung zwischen dem eigenen Geld und der Nutzung dieses Geldes herstellen
* Direktdarlehen bringen aktuell mehr Zinsen, als Sparguthaben oder kurzfristige Bankanlagen.
* Direktdarlehen helfen gemeinnützigen und emanzipatorischen Projekten.
* Direktdarlehen sind sicher.

Interesse? Und ein wenig Geld zur Verfügung, was Ihr gerade nicht braucht?

Dann meldet euch doch bei uns!

* Wir bieten für Direktdarlehen an das Projekthaus Potsdam aktuell 3 % Zinsen bei einer Laufzeit von mindestens drei Jahren.
* Wir bieten die Anlage in ein spannendes, alternatives und solidarisches Projekt.
* Wir bieten regelmäßige Informationen und Einladungen dazu, was mit dem Geld gerade passiert.

Meldet euch unter:
Holger Zschoge: h.zschoge at foerderverein-inwole.de 

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Offene Textilwerkstatt

im Projekthaus

Ab sofort gibt es jeden Dienstag eine offene Textilwerkstatt bei uns!

Immer von 15:00 bis 19:00 Uhr könnt ihr Nadel und Faden in die Hand nehmen und euch kreativ austoben, Löcher stopfen oder Weihnachtsgeschenke zusammenschneidern
Eine Anmeldung bei Hendrik (green003@web.de) wäre toll! 

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EU'GO e-Learning-Plattform ist online!

EU'GO - European Urban Garden Otesha - Austausch zwischen Urbanen Gärten in fünf europäischen Regionen

Nach zwei Jahren Arbeit an diesem europäischen Projekt können wir nun das Ergebnis präsentieren. Das Portal basiert auf „Good Practices“, die in fünf europäischen Ländern gesammelt und in den verschiedenen teilnehmenden urbanen Gärten ausprobiert wurden. Dank dieser Teilnahme steht Ihnen das e-Learning-Portal jetzt zur Verfügung. Es liefert Informationen, Ressourcen, Ideen und vieles mehr für die Entwicklung eines neuen Gartenprojektes oder für einen bereits bestehenden Garten. 

Hier finden Sie individuelle e-Learning-Seiten, mit denen Sie mehr über Garten-Themen lernen können und die Ihnen helfen, Aktivitäten in urbanen Gärten durchzuführen. 

Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Videos, Dokumente, Kontakte ... . Sie können die e-Learning-Seiten für sich selbst nutzen oder sie auch für größere Projekte z.B. im Bereich von Erwachsenenbildung, bei der Arbeit mit Kindern oder Behinderten verwenden. Haben Sie Spaß, indem Sie gemeinsam mit anderen im Garten neue Dinge ausprobieren. 

Folgen Sie dem Lernweg, erkunden Sie verschiedene „Good Practices“ und entwickeln Sie neue Projekte in Ihrem Garten. 

Klicken Sie hier, um zur Plattform zu gelangen

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15 Jahre Opferperspektive | Buchveröffentlichung

„Rassistische Diskriminierung und rechte Gewalt. An der Seite der Betroffenen beraten, informieren, intervenieren“

Vor fünfzehn Jahre hat die Opferperspektive e.V. in Brandenburg ihre Arbeit aufgenommen, zu einer Zeit, als diskutiert wurde, ob nicht weite Teile Brandenburgs als von Neonazis kontrollierte no-go-areas anzusehen wären. Seit ihrer Gründung unterstützt und berät sie nicht nur Betroffene rechter Gewalt, sondern versucht mit politischen Interventionen die rechte Dominanz in Städten und Dörfern aufzubrechen und die Perspektive der von rechter Gewalt und rassistischer Diskriminierung Betroffenen in der öffentlichen Diskussion hörbar zu machen.


Seit 1998 haben sich Gesellschaft und Politik in Brandenburg stark verändert, damit einhergehend hat auch die Opferperspektive ihre Arbeit weiterentwickelt. So hat z.B. das Thema Alltagsrassismus und rassistische Diskriminierung unterhalb der Schwelle zur offenen Gewaltanwendung einen höheren Stellenwert in ihrer Arbeit gefunden. 

Nach fünfzehn Jahren ist es Zeit zurückzublicken, Erfolge und Misserfolge zu reflektieren, die Transformationsprozesse der (ost-)deutschen Gesellschaft , an denen die Opferperspektive teil hatte, nachzuvollziehen und die in langjähriger praktischer Arbeit gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse für die interessierte Öffentlichkeit aufzubereiten. Politisch am Thema Rassismus und Rechtsradikalismus Interessierte, in der Opferberatung tätige Menschen, AktivistInnen und WissenschaftlerInnen erhalten so einen tiefen Einblick in die Tätigkeit der Beratung und Unterstützung Betroffener rechter Gewalt.




 

 

 

 

 

 

 

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