Herzlich Willkommen im Projekthaus

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Das Passivhaus

Fertigstellung im Sommer 2014

Nach mehr als 6 Jahren des Wartens auf die baurechtliche Möglichkeit, zwei-jähriger Planung und einjähriger praktischer Umsetzung werden wir den Bau des Niedrigenergiehauses auf dem vorderen Bereich des Projekthaus-Grundstücks in diesem Sommer 2014 fertig stellen.

Mit dem Passivhaus erreicht das Projekt eine neue Qualität. Weitere Mitglieder und UnterstützerInnen können damit – auch räumlich – in das Haus integriert werden und sich in den verschiedenen Projekten engagieren. Schon jetzt organisieren wir jedes Jahr mehr als 30 Projekte. Durch die neuen Räume können wir die Kultur der solidarischen Gemeinschaft in größerer Vielfalt leben. Damit einher geht u.a. ein neues Projektberatungsbüro, das in das neue Haus einzieht und die Idee von Wohnen, Arbeiten und sozialem Engagement ergänzt.

Wir erreichen mit der Fertigstellung unseres Neubaus folgende konkrete Effekte:

- Wir schaffen weitere Wohnfläche für ca. 20 Aktive, vor allem auch Familien,
- Wir können weitere Projektfläche erschließen, vor allem für ein Projektberatungsbüro,
- Uns gelingt es, das Außengelände in eine neue Hofstruktur umorganisieren, auch Spielflächen für  Kinder zu schaffen,
- Wir setzen ein Signal gegen steigende Mietpreise in Potsdam setzen und bauen wesentlich kostengünstiger als die meisten anderen Neubauprojekte in der 
  Stadt,
- Wir setzen unsere Ideen vom Mehrgenerationen-Wohnen im Projekthaus um.

Wir verfolgen mit dem Bau im Passivhausstandard natürlich auch ökologische Ansprüche. Denn ein Passivhaus ist ein Gebäudestandard, der energieeffizient, wirtschaftlich und umweltfreundlich zugleich ist und damit auf eine klassische Heizung verzichten kann. Gemeinsam mit dem Architektenteam „Project Architecture Company“ haben wir kompetente Mitstreiter, die unsere Baugruppe unterstützen.

Der Bau ist nicht nur organisatorisch eine Herausforderung, sondern auch finanziell. Denn wir benötigen insgesamt Eigenkapital in einer Höhe von 180.000 Euro, das in Form von Eigenleistungen, Material und Kapital erbracht wird. Dabei kann sich ein jeder einbringen, auch Sie! Wir suchen weiter Direktdarlehen. Bitte unterstützen Sie unser Projekt. Nähere Informationen finden Sie hier: (Link zum Flyer Unterstützungsmöglichkeiten).

Herzliche und solidarische Grüße!

http://www.projekthaus-potsdam.de/konzepte/neubau-passivhaus/neupage/


http://www.projekthaus-potsdam.de/assets/PDFs/FlyerDirektdahrlehen2013web.pdf


http://www.project.ac/

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So 27.04. | Nachbarschaftsfrühstück und Frühlingsfest

ab 11:00 Uhr Nachbarschaftsfrühstück | ab 14:00 Uhr Frühlingsfest

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Eine deutsch-französische Jugendbegegnung für junge Menschen

Anmeldung unter: http://berlin.bundjugend.de/ib_frankreich/

   

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TeilnehmerInnen gesucht!

Fahrradtour - Mit Rückenwind auf den Spuren einer enkeltauglichen Ökonomie

Auf twitter, im Hörsaal und im Feuilleton hat das „andere Wirtschaften“ Konjunktur. Es soll Vieles zugleich leisten: das Wachstumsparadigma ablösen und den Marktfundamentalismus. Die vielfältigen Bedürfnisse der Menschen befriedigen, die Umwelt schonen und dem Einzelnen Entfaltungsmöglichkeiten bieten. Während in Seminaren und Talkshows diskutiert wird, öffnen Labore und Nischen, Bauernhöfe und städtische Oasen Raum zum Experimentieren. Meist sind es Orte, an denen gewöhnliche Menschen ungewöhnliche Dinge tun. Sie erproben die Wirtschaftsweise von morgen. Sie gewinnen Einsichten, die sie auf der Radtour mit uns teilen, die wir reflektieren, dokumentieren und weitertragen wollen.

Die Tour wird Denk- und Produktionsorte der Solidarischen Ökonomie, der Postwachstumsökonomie, des Schenkens, Teilens und Commoning miteinander verbinden und den Genuss von Landschaft und Kultur nicht außen vor lassen. Unsere Eindrücke und neuen Ideen sollen mit anderen geteilt werden, auf Blogs, in Printmedien, zunächst aber mit den Teilnehmer/innen des Degrowth-Kongresses.

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12.04. | Offene Textilwerkstatt

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12.04. | Seminar "Therapie für Radikale"

Wiederaneignung unterstützender und therapeutischer Fähigkeiten in Gruppenzusammenhängen für Alle!

In der zweiten Veranstaltung der Seminarreihe: "Emokram! Von unausgesprochenen Beziehungsebenen in Gruppen", laden wir euch ein, 'Radikale Therapie' auszuprobieren und kennenzulernen. Radikale Therapie ist über 30 Jahre alt und dennoch hochaktuell!

Für uns bedeutet sie:
Die Wiederentdeckung der Fähigkeit, uns in Gruppenzusammenhängen gegenseitig zu unterstützen. Es geht um eine eigenverantwortliche Auseinandersetzung mit uns selbst als auch der Gruppe und beinhaltet die kritische Reflexion unserer genderspezifischen Sozialisation. Radikale Therapie schafft durch Wohlwollen und Struktur die notwendige Sicherheit, die ich als Mensch brauche, um mich mit meinen Schwächen, Unsicherheiten und sozialen Verletzungen zeigen zu können.

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Diese Veranstaltung wird durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung gefördert - somit fallen für die Teilnehmer_innen keine Kosten an.
Bitte meldet euch so früh wie möglich an (buerli@inforiot.de), sodass wir Räume und Essen organisieren können.

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Artikel über das Wohnprojekt U-24 und das Mietshäusersyndikat

Hausprojekte wie das U-24 sichern sich in einem Syndikat gegen Spekulanten in den eigenen Reihen
Babelsberg - Leuchtend blaue Fassade, die Eingangstür mit Plakaten und Stickern übersät, darüber ein kleines chinesisches Vordach: Das „U-24“ sticht heraus aus diesem beschaulichen Teil von Babelsberg...weiterlesen


erschienen in der PNN am 24.03.2014

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Rückblick | Interkultureller Nachmittag & Ecuador Themenabend

Der interkulturelle Nachmittag im Projekthaus-Potsdam lud am 05.02.2014 im Rahmen des Qualifikationsprojektes zu einem interkulturellen Miteinander zwischen Interessierten und Flüchtlingen ein.

Bei Musik, Café/Kuchen, Vokü und politischen Diskussionen gab es die Möglichkeit Sprachkenntnisse zu verbessern, andere Kulturen kennen zu lernen und neue Leute zu treffen.

Abends wurden die Gäste eingeladen, in die kulinarischen Künste der ecuadorianischen Küche einzutauchen.
Anschließend gab es einen Vortrag über Ecuadors Straßenkinder. Die Referentin Milena lebte und arbeitete ein Jahr in einem Straßenkinderprojekt in Ecuador und erzählte von ihren eigenen Erfahrungen.

Wir bedanken uns bei allen BesucherInnen, Amnesty International, Sputnik und den zahlreichreichen HelferInnen des Projekthaus Potsdam.

Weitere Themenabende sind in Planung...

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"Blühende Landschaften" - Neonazi-Gewalt in Brandenburg 1989-1993

Zeitgeschichtliches Online-Projekt des DJB startet

In dem Recherche-Blog "Blühende Landschaften" veröffentlicht das Demokratische JugendFORUM Brandenburg (DJB) eine Sammlung von Interviews mit Zeitzeug/innen, die in politischen Kontexten oder in öffentlichen Verwaltungen die frühen 1990er Jahre im Land Brandenburg erlebt und gestaltet haben.

Ausgangspunkt der Recherche waren die 20. Jahrestage der rassistischen Pogrome in Hoyerswerda und Rostock-Lichtenhagen. Wie haben Menschen in Brandenburg die Ereignisse und die Zeit wahrgenommen? Was ist ihnen in Erinnerung geblieben? Wie bewerten sie die damaligen Entwicklungen heute?

Die Interviews mit Gesprächspartner/innen aus Bernau, Eberswalde, Angermünde, Schwedt/Oder, Königs Wusterhausen, Frankfurt (Oder) und Cottbus handeln von den Situationen vor Ort, von der Erfahrung massiver Neonazi-Gewalt, von den Versuchen, Gegenstrategien zu entwickeln oder sich einfach nur zu behaupten. Darüber hinaus geben die Gespräche Einblicke in eine Zeit des politischen Umbruchs, der weitreichende gesellschaftliche Veränderungen zur Folge hatte.

Das DJB will mit dem Projekt Zeitzeug/innen zu Wort kommen lassen und ruft zu einer Aufarbeitung der gesellschaftlichen Situation und Gewalt Anfang der 1990er Jahre im Land Brandenburg auf, deren Langzeitfolgen heute immer noch Fragen aufwerfen.

Ein weiteres zeitgeschichtliches Online-Projekt in Trägerschaft des DJB endet in diesen Tagen: RE:GUBEN hat sich im Laufe des vergangenen Jahres mit der Erinnerung an den Tod Farid Guendouls auseinandergesetzt. Der Algerier starb am 13. Februar 1999 im brandenburgischen Guben auf der Flucht vor einer Gruppe rechter Jugendlicher, die ihn angegriffen hatte. Anlässlich des 15. Todestages öffnet am 13. Februar 2014 in der Berliner Galerie "Werkraum Bild und Sinn" eine Ausstellung.

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Wir suchen Direktdarlehen!

Wir suchen aktuell Direktdarlehen zur Finanzierung unterschiedlicher Bau – und Sanierungsvorhaben im Projekthaus Potsdam.

Was tun, wenn das eigene Geld kaum noch Zinsen bringt?
Was tun, wenn mensch Banken und Versicherungen (zu Recht) misstraut?
Was tun, wenn mensch gute Projekte unterstützen will, aber kaum Zeit dazu hat?
Was tun, um in Potsdam (und anderswo) gemeinschaftliches und solidarisches Wohnen zu unterstützen?

Wir bieten eine Alternative: Direktdarlehen für das Projekthaus Potsdam Babelsberg

* Direktdarlehen haben den Vorteil, dass sie eine direkte Verbindung zwischen dem eigenen Geld und der Nutzung dieses Geldes herstellen
* Direktdarlehen bringen aktuell mehr Zinsen, als Sparguthaben oder kurzfristige Bankanlagen.
* Direktdarlehen helfen gemeinnützigen und emanzipatorischen Projekten.
* Direktdarlehen sind sicher.

Interesse? Und ein wenig Geld zur Verfügung, was Ihr gerade nicht braucht?

Dann meldet euch doch bei uns!

* Wir bieten für Direktdarlehen an das Projekthaus Potsdam aktuell 3 % Zinsen bei einer Laufzeit von mindestens drei Jahren.
* Wir bieten die Anlage in ein spannendes, alternatives und solidarisches Projekt.
* Wir bieten regelmäßige Informationen und Einladungen dazu, was mit dem Geld gerade passiert.

Meldet euch unter:
Holger Zschoge: h.zschoge at foerderverein-inwole.de

 

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20.12. | Richtfest

Einladung zum Richtfest und aktuelle Informationen zum Neubau

 

 

 

 

 

Liebe UnterstützerInnen und FreundInnen des Projekthauses, 

wir möchten Euch heute über den aktuellen Baufortschritt unseres Neubaus informieren und die Gelegenheit nutzen, Euch ganz herzlich zu unserem Richtfest einzuladen.

Seit der Grundsteinlegung am 20.10. sind wir gut vorangekommen. Inzwischen wurde das Fundament gesperrt und gedämmt, weiterhin die Außen- und Innenwände, sowie die Geschossdecken der 1. und 2. Etage errichtet. Des Weiteren wurde der Boden um den Rohbau herum verfüllt und verdichtet. In dieser Woche konnte das 3. Geschoss mit Ringanker und der Dachstuhl fertig gestellt werden, damit im Anschluss die Fensterbauer beginnen können.

Somit können wir unser Richtfest noch vor dem Jahreswechsel feiern und möchten Euch dazu sehr herzlich einladen. Angestoßen wird am  Freitag, den 20.12.2013 um 14.00 Uhr auf dem Gelände des Projekthauses Potsdam in der Rudolf- Breitscheid-Str. 164,14482 Potsdam.

Wir freuen uns auf Euer Kommen und verbleiben mit solidarischen Grüßen.
Euer Projekthaus-Team

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Offene Textilwerkstatt

im Projekthaus

Ab sofort gibt es jeden Dienstag eine offene Textilwerkstatt bei uns!
Immer von 15:00 bis 19:00 Uhr könnt ihr Nadel und Faden in die Hand nehmen und euch kreativ austoben, Löcher stopfen oder Weihnachtsgeschenke zusammenschneidern
Eine Anmeldung bei Hendrik (green003@web.de) wäre toll!

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EU'GO e-Learning-Plattform ist online!

EU'GO - European Urban Garden Otesha - Austausch zwischen Urbanen Gärten in fünf europäischen Regionen

Nach zwei Jahren Arbeit an diesem europäischen Projekt können wir nun das Ergebnis präsentieren. Das Portal basiert auf „Good Practices“, die in fünf europäischen Ländern gesammelt und in den verschiedenen teilnehmenden urbanen Gärten ausprobiert wurden. Dank dieser Teilnahme steht Ihnen das e-Learning-Portal jetzt zur Verfügung. Es liefert Informationen, Ressourcen, Ideen und vieles mehr für die Entwicklung eines neuen Gartenprojektes oder für einen bereits bestehenden Garten.

Hier finden Sie individuelle e-Learning-Seiten, mit denen Sie mehr über Garten-Themen lernen können und die Ihnen helfen, Aktivitäten in urbanen Gärten durchzuführen.

Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Videos, Dokumente, Kontakte ... . Sie können die e-Learning-Seiten für sich selbst nutzen oder sie auch für größere Projekte z.B. im Bereich von Erwachsenenbildung, bei der Arbeit mit Kindern oder Behinderten verwenden. Haben Sie Spaß, indem Sie gemeinsam mit anderen im Garten neue Dinge ausprobieren.

Folgen Sie dem Lernweg, erkunden Sie verschiedene „Good Practices“ und entwickeln Sie neue Projekte in Ihrem Garten.

Klicken Sie hier, um zur Plattform zu gelangen

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15 Jahre Opferperspektive | Buchveröffentlichung

„Rassistische Diskriminierung und rechte Gewalt. An der Seite der Betroffenen beraten, informieren, intervenieren“

Vor fünfzehn Jahre hat die Opferperspektive e.V. in Brandenburg ihre Arbeit aufgenommen, zu einer Zeit, als diskutiert wurde, ob nicht weite Teile Brandenburgs als von Neonazis kontrollierte no-go-areas anzusehen wären. Seit ihrer Gründung unterstützt und berät sie nicht nur Betroffene rechter Gewalt, sondern versucht mit politischen Interventionen die rechte Dominanz in Städten und Dörfern aufzubrechen und die Perspektive der von rechter Gewalt und rassistischer Diskriminierung Betroffenen in der öffentlichen Diskussion hörbar zu machen.

Seit 1998 haben sich Gesellschaft und Politik in Brandenburg stark verändert, damit einhergehend hat auch die Opferperspektive ihre Arbeit weiterentwickelt. So hat z.B. das Thema Alltagsrassismus und rassistische Diskriminierung unterhalb der Schwelle zur offenen Gewaltanwendung einen höheren Stellenwert in ihrer Arbeit gefunden.

Nach fünfzehn Jahren ist es Zeit zurückzublicken, Erfolge und Misserfolge zu reflektieren, die Transformationsprozesse der (ost-)deutschen Gesellschaft , an denen die Opferperspektive teil hatte, nachzuvollziehen und die in langjähriger praktischer Arbeit gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse für die interessierte Öffentlichkeit aufzubereiten. Politisch am Thema Rassismus und Rechtsradikalismus Interessierte, in der Opferberatung tätige Menschen, AktivistInnen und WissenschaftlerInnen erhalten so einen tiefen Einblick in die Tätigkeit der Beratung und Unterstützung Betroffener rechter Gewalt.

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Rückblick und aktueller Stand des Qualifizierungsprojektes für MigrantInnen und Flüchtlinge

Nach sieben erfolgreichen Phasen der Berufsqualifizierung für eine große Anzahl von Menschen aus vielen verschiedenen  Landkreisen, haben wir uns in diesem Jahr entschieden uns für den Brandenburger Integrationspreis zu bewerben. Wie weit wir mit unsere Bewerbung kommen wird in den nächsten Wochen entschieden.

Ein besonderer Höhepunkt war für uns im August ein Interview mit einer Klasse der Sportschule Potsdam. In einem spannenden Radioprojekt, entwickelt und durchgeführt von Netzwerk Migration in Europa e. V. (www.network-migration.org) und der Klubradio GmbH (www.reboot.fm), beschäftigten sich Schüler/innen der 10. Klasse aus drei Schulen in Brandenburg und Berlin mit den schwierigen Lebenssituationen von Flüchtlingen in Deutschland. Sie besuchten Flüchtlingsunterkünfte sowie -projekte und interviewten deren Leiter/innen sowie Betroffene. Besonders interessierten sich die Schüler/innen für die Fluchtgründe und die Lebens- und Zukunftsperspektiven von Asylbewerberinnen und Asylbewerbern. Die Jugendlichen der Sportschule Potsdam besuchten das Projekthaus Babelsberg und erfuhren mehr über ein Qualifizierungsprojekt für Flüchtlinge. Netzwerk Migration in Europa e.V. ist daran gelegen, das Thema Migration und Flucht in die Schulen zu bringen, denn im Schulunterricht kommt diese Auseinandersetzung meist zu kurz. Der Austausch mit den SchülerInnen zu diesem Thema war sehr interessant für uns.

Erfolgreich liefen unsere schon bewährten Veranstaltungen wie die Themenabende (z.B. Bali, Syrien, Mexiko), der Interkulturelle Nachmittag und das Dinner for All im Flüchtlingsheim in Kooperation mit Amnesty International Potsdam und dem Umverteiler Potsdam.

 

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